Der
Kreislauf des Geldes
Das Geld zieht seine Kreise,
Auf eine ganz eigene, unbestimmbare Weise,
Es steht zur Verfügung, dann wird es knapp,
Jeder versteht die Kraft seiner Macht,
Man kann sich ihm nicht widersetzen,
Noch sollte man es unterschätzen,
Über seine Verteilung wird viel nachgedacht,
Die vorhandene Menge, durch Regulierung ins Gleichgewicht
gebracht,
Sein Wert gehoben und gesenkt, mal durch Worte, mal durch
Taten,
Davon zeugen die Börsen, mit Berichten, wie zu erwarten,
Von Erfolgen und Niederlagen aller Bemühungen,
Den weltweiten Erhellungen und Trübungen,
Dem Niedergang von riesigen, wirtschaftlichen Gebilden,
Aber auch dem Aufstieg neuer Unternehmen, aus den niederen
Gefilden,
Sie berichten von der Umverteilung der Macht,
Dies geschieht oft plötzlich und über Nacht,
Sie beobachten und reagieren heftig auf Veränderungen,
Spiegeln mal die Realität, führen ebenso zu Verblendungen,
Durch den Einsatz von Millionen, in sogenannten Blasen,
Die nach kurzer Zeit zerplatzen, wie zersprungene Vasen,
Ein Scherbenmeer, in Form von Verarmten, hinterlassen,
Die Profiteure wollen sich mit den Opfern nicht befassen,
Scherben bringen Glück, sie bleiben gelassen,
Und spielen weiter mit der Macht und dem Geld,
Sie bestimmen weiter, alle Abläufe auf dieser Welt,
Doch der Kreislauf des Geldes verändert sich stark,
Es werden immer weniger Teilnehmer, sie werden autark,
Die geballte Masse Geldes wirkt wie ein Magnet,
Sie entzieht den Märkten die Kraft und steht,
Für das Verarmen von Regionen und Nationen,
Die einst auch die Macht des Geldes beschworen,
Sich auf das Ist verlassen haben, ohne zu beachten,
Ihre Märkte, ihre Wirtschaft, ihren Fluss des Geldes zu
betrachten,
Alle Flüsse führen weg von den Quellen und sammeln sich in
Meeren oder Seen,
Mal versiegen die Quellen, mal sind Neue im Entstehen,
Der Kreislauf des Wassers ist auch nicht geschlossen,
Er wird durch die Sonne mit Strahlen beschossen,
Wird eines Tages diesen Planeten ganz verlassen,
Dies liegt in so weiter Ferne, dass es nicht lohnt, sich
damit zu befassen,
Den Kreislauf des Geldes zu betrachten, sein fließen zu
lenken,
Ist wichtig und richtig, kann den Menschen Zeit schenken,
Wie das Bildnis vom Wasser, so lässt sich auch der Fluss des
Geldes beschreiben,
Die Macht entwickelt am Ende eine Kraft,
In dessen Einfluss Not und Erfolg ebenso gedeihen,
Wie all die anderen Auswirkungen, von unbändiger Macht,
Der Kreislauf des Geldes wird auch von Gedanken bestimmt,
Er ist auf Erfolg und ständige Mehrung getrimmt,
Versiegen all die Quellen seines Entstehens,
Erschlaffen die vielen Helfer des Begehrens,
Ihren Wohlstand mit Gütern zu mehren,
Hören sie auf, die Macht des Geldes zu verehren,
Kommt die Wirtschaft der Welt abrupt zum Stehen,
Dann heißt es wieder neue Wege zu begehen,
Die Lehren aus allem Geschehenen zu ziehen und alle
Prüfungen erneut zu bestehen,
Das ist das Leben, nicht einfach im Bestreben,
Den Menschen einen Sinn für ihr immer gleiches Handeln zu
geben,
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