Mittwoch, 13. Februar 2013

Das westdeutsche Wirtschaftswunder


Das westdeutsche Wirtschaftswunder


 

Was ist vom westdeutschen Wirtschaftswunder geblieben,

Von den Siegerplätzen der Weltwirtschaft vertrieben,

Die Sprache verkümmert sichtbar und belegbar,

Das Denken fällt Vielen immer schwerer, ist oft nicht nachvollziehbar,

Führt zu sehr eigenwilligen Handlungen,

Dem erschreckenden Bild der Wandlungen,

Die Menschen durchmachen, deren geistige Anlagen nicht ausreichend gefördert werden konnten,

Oder aus welchen Gründen auch immer, nicht angesprochen werden sollten,

Zuhause, in den Schulen, Universitäten und allen anderen Bildungshorten,

Sie erreichen ein Alter, in dem alle von ihnen erwarten,

Das Leben gestalten zu können, wie einen blühenden Garten,

Ideenreich, bunt, führsorglich, der Natur entsprechend, ganz entspannt,

Erstarren sie oft, sind nervlich und körperlich gebannt,

Bekommen eine Röte im Gesicht, als hätte die Sonne sie verbrannt,

Laufen hierhin, laufen dorthin, blicken sich verstohlen um,

Trauen sich kaum Fragen zu stellen,

Aus Angst, sich zu ihrem Unwissen zu bekennen,

Sich damit ins gesellschaftliche Aus zu stellen,

Können kaum Vertrauen in die Antworten haben,

Die oft im rüden Ton vorgetragen,

Eher noch als Vorwurf aufgefasst werden,

Den Empfänger auf Anhieb wieder erden,

Ihm das letzte Fünkchen Selbstvertrauen nehmen,

Möglichst wenige Einblicke in die tatsächlichen Abläufe geben,

Um ihn klein zu halten, im Wissen und im Denken,

Dadurch benutzen zu können und zu lenken,

Ohne eine reale Chance auf Gegenwehr,

Verloren wie Schiffbrüchige auf dem Meer,

Darbend, nach allem, was Rettung verspricht,

Liebe, Freundschaft, Menschen mit gleicher Sicht,

Doch oft sind dies nur leere Phrasen, nicht die wahren Ziele,

Den durch die Schläge des Lebens und dessen Hiebe,

Verschwinden die Gefühle und guten Eigenschaften, welche Menschen ausmachen,

Sie werden hart, gefühllos, bewegen sich durch die Zeit wie Schatten,

Tiefe Falten graben sich in die Gesichter, sie neigen zum aufgesetzten Lachen,

Wollen stark erscheinen, gehören aber längst zu den Schwachen,

Sind am Ende einzig auf der Suche nach Geld, um das Leben zu bestreiten,

Glauben alleine zu sein, gehören aber den Massen an, die sich verbreiten,

Langsam aber sicher alle Schichten erreichen,

Wo Gefühle, vor der unbändigen Kraft und Macht des Geldes, entweichen,

Dies nicht zu erkennen und vehement zu bestreiten,

Wird den Weg für noch schlimmeres bereiten,

Den in den zukünftigen, harten Zeiten,

Wird niemand mehr in der Lage sein, den Überblick zu behalten,

Noch, mit der rohen Masse, eine goldene Zukunft zu gestalten,

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