Freitag, 1. März 2013

Der Verbrauch


Der Verbrauch


Es gibt die wiederverwendbaren Verbrauchsgüter,

Und die nur einmal verwendbaren Einheiten,

Die einen erhitzen als Schrott und Müll die Gemüter,

Während die anderen sich erheben, zu Seltenheiten,

Der Mangel an Allem wird die Ruhe gefährden,

Die heute noch Sorglosen endgültig erden,

Ihnen mal wieder den Blick klären,

Wenn sie ihre Vergangenheit betrachten,

Der Istzustand ihnen die Fehler wird erklären,

Als sie den maßlosen Verbrauch entfachten,

Nicht an das Übermorgen dachten,

Veränderungen der Struktur verlachten,

Den Mahnenden mit Hohn bedachten,

Nicht aller Folgen ihres Tuns gedachten,

Jeden Morgen mit stolz geschwellter Brust erwachten,

Ihren Taten der Vergangenheit hinterher schmachten,

Doch nun nichts mehr zu bieten haben,

Die Reserven aufgebraucht sind,

Es vorbei ist, mit der Zeit der reichen Gaben,

Alle anderen dieselben Gedanken haben und geschwind,

Den Fuß auf alles setzen, was nur schwer zu finden,

Was man nur mühevoll der Erde kann entrinnen,

Dessen Zeit gekommen, was endgültig wird entschwinden,

Dem Kreislauf nicht mehr zur Verfügung steht,

Es ist sozusagen vom Winde verweht,

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