Der Arbeitsmarkt
Was ist das für ein Markt, der kaum nachfragt,
Der die Kräfte in unterbezahlte Jobs jagt,
Sie quält, ihre Verzweiflung noch bestraft,
Vorhandene, notwendige Arbeitsplätze finanziert,
Aber kaum Hochwertiges generiert,
Die Schwerkraft lässt alles zu Boden fallen,
Der Schall lässt Schritte auf den Fluren hallen,
Der Wille lässt alles so entstehen, wie die Menschen es
erleben,
Die einen erwartet das Paradies, andere fallen,
Sie fallen in ein tiefes Loch, kommen nicht zum Stehen,
Beginnen unter der
Last der Schwerkraft und des Lebens krumm zu gehen,
Alles mit einer Deutlichkeit zu sehen und doch nicht zu
verstehen,
Wer sie dahin trieb, was in ihrem Leben schief lief,
Was sie nach unten drückte, sie fallen ließ, durch das Sieb,
Des Lebens, des Erfolges, der Heiterkeit, der Gelassenheit,
Es waren Menschen, mit Positionen und Ansichten,
Die sich auf ihre Stärke berufen, sich nehmen die Freiheit,
Den Weg so vieler Individuen zu bestimmen, sie zu
vernichten,
Der andere Teil steckt in ihnen selbst, lässt sie verharren,
In Erinnerungen und Träumen erstarren,
Den Anschluss verlieren, nach den Schuldigen suchen,
Manchmal, auf dem richtigen Weg, den Fehler bei sich
vermuten,
Doch hilft das alles nichts, wenn das Leben mit einer herben
Stimme spricht,
Alles war vergebens, die Suche beendet, dies ist die reale
Sicht,
Die durch Offenheit und Logik besticht,
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