Alte Schule
Den Kindern Lesen, Rechnen und Schreiben beizubringen,
Das Alter wieder zu achten, nicht den Sieg über dieses zu
erringen,
Den Strukturen eine Tiefe zu geben, sie alle zu lehren,
Das Leben in jeder Form und in jeder Situation zu ehren,
Gemeinsam eine wirklich gerechte Gesellschaft zu ersinnen,
In der alle Menschen an Lebensfreude gewinnen,
Alle ein gemeinsames und gutes Ziel beschwören,
Trotzdem ihre Selbstständigkeit und Persönlichkeit bewahren,
Ist im Grunde, aus vielen Mündern, als Ziel zu hören,
Scheitert heute aber aus vielen Gründen, an den vielen
Gefahren,
An der Ausrichtung des Ganzen im Allgemeinen,
Dem Fluch der Geburt im ganz Besonderen,
Den vielen Meinungen, die alle verständlich scheinen,
Diese, von klugen Menschen ersonnenen,
Die so viele Geborene in ungezählte Richtungen treiben,
Den Weg nicht wirklich klar beschreiben,
So dass sie am Ende ihr Ziel nicht erkennen,
Einen Weg beschreiten, auf dem sie innerlich verbrennen,
Unzufriedenheit nach ihnen greift,
Und der zerstörerische Gedanke in ihnen reift,
Dass dieses Leben für sie nichts bereithält,
Man es ihren Worten und Taten entnimmt,
Sie akzeptieren sie nicht, diese bereitgestellte Welt,
Deren Wärme erkaltet, der Zusammenhang zerfällt,
In der nur die eine Sache zählt, das Geld gewinnt,
Und so die Zeit, die ihnen bleibt, ungenutzt verrinnt,
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